Als Systemische Therapeutin prägt mich vor Allem mein aufrichtiges Interesse an den Menschen, die mir begegnen. Ich möchte hinhören und wahrnehmen, was zwischen den Worten liegt. Dabei ist mir wichtig, mit einfachen Worten zu sprechen und auf Augenhöhe zu kommunizieren.
Ich habe ein feines Gespür für Nähe und Distanz und sehe mich nicht als mächtiger oder besser. Jede Geschichte verdient Achtung, jede Biografie hat ihren Wert. Diese Haltung begleitet mich in meiner Arbeit und in meinen Begegnungen.


Mein großes Herz führt mich dazu, gemeinsam mit meinen Klient*innen auf das zu schauen, was gelingt und was als gut empfunden wird. Oft sind es gerade die Dinge, die sie selbst nicht zu schätzen wissen, die ich gerne stärke und sichtbar mache.
So entsteht ein Raum, in dem Vertrauen wachsen kann – getragen von Wertschätzung, Offenheit und der Freude daran, gemeinsam neue Perspektiven zu entdecken.
In wenigen Worten begleite ich dich und euch:Berufliche Qualifikationen
Meine vielfältigen Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Familien als Schulsozialarbeiterin bereichern meine Arbeit als Systemische Therapeutin sehr. Oft sehe ich die kleinen Erfolge, die viele selbst nicht wahrnehmen, gebe Mut und Kraft. Gerade dann, wenn Menschen an sich zweifeln.
Als Mensch bin auch ich durch meine Biografie geprägt. Mein stetiger Wunsch zu verstehen und zu wachsen begleiten mich dabei seit meiner Kindheit und Jugend. Als Kind einer bunten Patchworkfamilie habe ich selbst früh die besonderen Herausforderungen solcher Konstellationen kennengelernt, ohne es als besonders bemerkt zu haben.

Wer ich noch bin:
Mutter von drei Töchtern / Patchworkerwachsene von drei Bonuskindern / getrenntes Elternteil, alleinerziehendes Elternteil / Ex-Partnerin, Ehefrau / Schwester, Tante, Tochter, Expertin, Nichtwissende
Heute bin ich selbst Mutter und Bonusmutter von insgesamt sechs Kindern – drei eigenen und drei Bonuskindern. Ich kenne die Seiten als Elternteil, als Alleinerziehende, als Expartnerin und, neuerdings auch, als Ehefrau.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie es ist, zu hadern und zu zweifeln. Gleichzeitig habe ich gelernt, wie viel Kraft darin liegt, mutig Schritte zu gehen – auch wenn sie zunächst überfordern. Dabei habe ich erfahren, wie wichtig es ist, sich auf Menschen stützen zu können, die helfen, wieder an die eigene Stärke und Kompetenz zu glauben.
Diese Erfahrungen fließen in meine therapeutische Arbeit ein: mit Respekt vor jeder Geschichte, mit Wertschätzung für jede Biografie und mit dem Blick darauf, was gelingt und was als gut empfunden wird.


